Krippenfahrten 2018

Jubiläums-Krippenfahrt nach Osnabrück am Donnerstag, den 04.01.2018 und Dienstag, den 09.01.2018

Vor 50 Jahren begann Walter Pilz mit der ersten Krippenfahrt. Aus kleinen Halbtagesfahrten ins Stiftsland wurden Ganztagesfahrten vor allem ins Eichsfeld. Bis vorletztes Jahr war Walter Pilz mit je einem Bus an drei Tagen unterwegs, also mit ca. 150 Personen. Die Fahrt mit dem Kreisheimatbund hat er abgegeben. Es bleiben die zwei Fahrten für die Pfarrgemeinde und für alle Interessierten.

Seit 27 Jahren unterstützt Pfarrer Felix Splonskowski Herrn Walter Pilz. -

Auf der Hinfahrt stimmen wir uns mit Weihnachtliedern aus einem eigenen Liederheft auf den Krippenbesuch ein. In der Kirche wird zunächst eine kleine Andacht gehalten. Danach erklärt uns Walter Pilz die Krippe. Anschließend kann jeder in Ruhe die Krippe bewundern. Die Fahrten finden deshalb so großen Anklang, weil wir neben den Krippen auch die Kirchen kennenlernen, ein gemeinsames Mittagessen halten, und weil die Gemeinschaft Gleichgesinnter guttut.

Manche sagen, Krippen seien etwas für Kinder und Mütter. Dies ist nicht der Fall. So wie es unterschiedliche Kirchen gibt (romanisch, gotisch, barock, neuzeitlich u.s.w.) so unterschiedlich sind auch die Krippen: Die einen stammen aus Südtirol, Oberammergau, Erzgebirge, Heiliges Land und anderen Gegenden, andere von Künstlern aus ganz Deutschland.

Es können mit Kleidern angezogene Krippenfiguren sein oder aus Holz geschnitzte, kleine oder große Figuren wie im Dom zu Osnabrück.

Jeder Krippenstall ist anders, die Anzahl der Tiere unterschiedlich. In manchen Krippen, wie in Gieboldehausen, nimmt die Krippe den ganzen Altarraum ein, und in den Weihnachtsbäumen sitzen Vögel, Eichhörnchen u.a.

Unsere Jubiläums-Krippenfahrt geht diesmal nach Osnabrück und Gesmold. Diesen Vorschlag hat uns der Vorsitzende der Krippenfreunde Osnabrück-Land und Emsland, Herr Professor Dr. Gerhard Lohmeier gemacht. Er ist auch Autor eines Buches mit 82 Krippenbeschreibungen und wird uns persönlich führen. Wir fahren mit dem großen Bus der Firma Sausewind mit Toilette und bequemen Sitzen. Auf der Hin- und Rückfahrt halten wir an den Autobahnraststätten zum Toilettengang.

Unser Programm sieht folgendermaßen aus:
07:45 Uhr Abfahrt von der St. Martinuskirche in Himmelsthür Schulstr. 13
07:50 Uhr Abfahrt von der St. Kunibertkirche in Sorsum Hauptstr. 33
07:55 Uhr Abfahrt vom Gasthof „zur Linde“ in Emmerke
                 Unterwegs Toilettenpause an der Autobahnraststätte Grönegau

Fahrt nach Osnabrück zum Dom 160 km
11:00 Uhr Erklärung der Krippe im Dom durch Dr. Lohmeier
12:00 Uhr Teilnahme am Mittagsgebet im Dom (7Min.)
12:15 Uhr -14.15. Uhr Mittagessen in der nahen Gaststätte Rampendahl

Anschließend Fahrt nach Gesmold 21 km zur Kirche St. Petrus in Ketten
ca. 14:45 Uhr Erklärung der Krippe durch Dr. Lohmeier.
Er sagte, diese wäre für ihn die schönste Krippe im Osnabrücker Land.

Anschließend Rückfahrt – unterbrochen durch eine Toilettenpause an der Raststätte Auetal.

Die Fahrt kostet 22,00 Euro
Die Anmeldung erfolgt bis zum 16. Dezember bei
Pfr. Felix Splonskowski, Tel.: 05121/284 92 71           (also n i c h t  im Pfarrbüro !)
Anschließend erfolgt die Überweisung der Fahrtkosten auf das Konto bei der Stadtsparkasse:          Felix Splonskowski, IBAN: DE 68 2595 0130 0160 700 628

Wenn jemand kurzfristig nicht mitfahren kann, muss er sich eine Ersatzperson besorgen. Es gibt keine Rückerstattung des Fahrtgeldes. Die Kosten für das Mittagessen müssen selbst bezahlt werden.

Damit sich die Gaststätte Rampendahl rechtzeitig auf die große Schar der Krippenfahrer einstellen
kann, stehen drei Essen zur Auswahl:
1.     Hausgemachtes Wildschweingulasch, dazu Rotkohl und Serviettenknödel in Buffetform für 7,77€
2.     Ofenkartoffel, vegetarisch, gefüllt mit Kräuterquark serviert mit angemachten Salaten für 9,60€
3.     Rampendahlsalat. Bunte Salate der Saison mit Kräuterdressing und Streifen
        von der Hähnchenbrust, dazu hausgebackenes Treberbrot für 10,50€

Bei der telefonischen Anmeldung muss der Essenswunsch angegeben werden. Man kann aber auch ganz auf das Mittagessen verzichten.