Bildergalerien 2016

Vorstellung der Kommunionkinder 2017

Am 20.11.2016 (Christkönigsfest) wurden in St. Kunibert in Sorsum die Kommunionkinder der Kirchorte Sorsum, Emmerke und Escherde durch den Gemeindereferenten Martin Schwab in der sehr gut besuchten Kirche vorgestellt.

Frau Faulhaber und Frau Müßig haben den Kindern Jesus als König vorgestellt, einmal anhand der Geschichte von der Geburt sowie bei der Darstellung nach seiner Verhaftung durch die Römer.
Auch die Kinder sollen sich alle als kleine Könige, so wie Jesus, sehen.

Nach dem Gottesdienst wurde im Pfarrheimausgiebig gefrühstückt. Traditionell wird dies von der Kolpingsfamilie hergerichtet. Danach ging es in die Kommunionvorbereitung, die von den Katecheten vorgenommen wird. Dazu viel Freude, Gottes Segen und ein Dankeschön.

Erntedank in St. Martinus Himmelsthür am 02.10.2016

Großherzige Spenden der Pfarrgemeinde für die Tafel beim Guten Hirten.

60. Geburtstag Pfarrer Uwe Schaefers / Feier mit einem Gottesdienst am 01.10.2016 in St. Martinus Himmelsthür

Am 13.08.2016 beging Pfarrer Uwe Schaefers seinen 60. Geburtstag. Mit der Gemeinde feierte er am 01.10.2016 in St. Martinus Himmelsthür eine Heilige Messe mit anschließendem gemütlichen Beisammensein. Die Glückwünsche der Pfarrgemeinde überbrachte Rolf Gollnick.

Pfarrfest St. Martinus Hildesheim am Sonntag 21. August 2016 in Sorsum

Das Pfarrfest begann um 11:00 Uhr mit einem Familiengottesdienst in St. Kunibert in Sorsum. Anschließend gab es am und im Pfarrheim in Sorsum
-Bratwurst und Steak vom Grill
-kühle Getränke…
-Cafeteria und Waffelbäckerei…

Für die Kinder ein Flohmarkt und Spiele und vieles mehr…

Das Pfarrfest stand unter dem Motto:
Wir leben - glauben - feiern.

Das Fest war nicht nur während des Gottesdienstes von allen Gläubigen der Kirchorte gut gesucht. Viele interessante Gespräche wurde geführt. Man spürt, dass die Pfarrgemeinde immer mehr zusammen wächst. Insgesamt ein gelungenes Fest.

1000 Jahre Christentum in Himmelsthür - eine Ausstellung

1000 Jahre Christentum in Himmelsthür zeigt die neue Bilderchronik im Foyer des Pfarrheims. Sie wurde vom Himmelsthürer Bernhard Oppermann gestaltet und bei einem Sektempfang der Gemeinde vorgestellt. Aus der Geschichte Himmelsthürs gibt es viel zu entdecken.

Reparatur der Orgel in St. Martinus Himmelsthür - Juni 2016

 

Die Arbeiten zur Sanierung der von Schimmel befallenen Orgel unserer Pfarrkirche laufen auf Hochtouren. Der Orgelbauer hat die Orgel zerlegt und reinigt zur Zeit die Pfeifen. Die Mitglieder des Kirchenörtlichen Vorstandes Himmelsthür beraten immer wieder neu, welche Arbeiten noch zu erledigen sind, damit die Orgel in neuem Glanz erstrahlen kann und vor allem, um erneuten Schimmelbefall zu vermeiden. Wir hoffen, dass die Orgel im September wieder erklingen wird.
Rolf Gollnick

Ökumenischer Gartengottesdienst in Sorsum - 19.06.2016

Am 19.06.2016 fand der Ökumenischer Gartengottesdienst in Sorsum bei reger Beteiligung der Gläubigen aus allen Kirchorten der Pfarrei sowie beider Konfessionen statt.

Meditativer Tanz - März 2016

Mit traumwandlerischer Sicherheit setzt Elisabeth Spanehl zu meditativer Musik einen Fuß vor den anderen und gibt damit 10 Frauen die Schrittfolge der einfachen, ruhigen, manchmal auch beschwingten Kreistänze vor. Sanft, klar und fest ist die Stimme, mit der sie die Teilnehmerinnen um die mit einer Skulptur, Tüchern und Lichtern gestalteten Mitte leitet. Die Skulptur zeigt einen Menschen, geborgen in Gottes Hand. Das Licht erinnert an die Nähe Gottes. Die bunten Farben des Tuches stehen für frohe Erwartungen am Jahresanfang. Um diese Mitte dreht sich im wahrsten Sinne des Wortes alles beim Meditativen Tanz. Den Rhythmus erspüren, den anderen erfahren, im Einklang mit dem Körper zur Ruhe kommen, die eigene Mitte finden und daraus Kraft schöpfen. Schon seit 10 Jahren bietet Elisabeth Spanehl einmal im Monat diese Form der Besinnung an. Eine der Teilnehmerinnen ist von Anfang an dabei, die anderen sind später dazu gekommen, alle bereits einige Zeit in diesem Kreis. „Wir sind schon gut aufeinander eingespielt, die Schritte sitzen und dadurch kann ich mich ganz fallen, von der Gruppe tragen lassen“, schwärmt eine Teilnehmerin in der Pause nach der ersten Hälfte des Abends. Die tut gut nach mehreren Tänzen. Nicht, weil das Tanzen körperlich so anstrengend wäre, sondern zur mentalen Erholung. Außerdem gibt die Pause Gelegenheit für eine Geschichte und zum Gespräch untereinander. Die Stühle wieder zur Seite gerückt, richten sich alle Augen erwartungsvoll auf mich. Bisher nur Zuschauer, kann ich der freundlichen Einladung zum Mittanzen nicht widerstehen. Das will ich auch gar nicht, ich freue mich auf die ungewohnte Erfahrung. Von beiden Seiten werde ich an die Hand genommen. Die rechte Handfläche nach oben geöffnet – die gebende Hand. Die nehmende linke Hand mit der Handfläche nach unten, der Kreis schließt sich, gibt mir Sicherheit und Balance bei den folgenden Schritten. Wenige Schritte, klar strukturiert, sich stets wiederholend erfordern sie dennoch meine volle Konzentration. Dezent hilft Elisabeth Spanehl mit Anweisungen, die wohl auch einige der Teilnehmerinnen mit mehr tänzerischen Erfahrungen als ich gern annehmen. Schon nach der Hälfte der Musik fühle ich mich sicherer, entspanne mich etwas und komme prompt aus dem Rhythmus. Bis zum „Fallen lassen“ ist es wohl doch noch ein weiterer Weg. Der spontane Beifall am Ende des Tanzes in meine Richtung jedoch zeigt, dass selbst Männer keine Angst vor Meditativem Tanz haben müssen.
Rolf Gollnick

Sternsinger 2016 im Rathaus - Februar 2016

Der erste Schnee, eisiger Wind aus dem Osten. Ausgerechnet den bisher beschwerlichsten Tag des Winters hatten sich die Hl. Drei Könige und der Sternträger für den Besuch der Himmelsthürer Familien ausgesucht. Tapfer hielten sie durch, bis auch die letzte der 120 Familien mit ihrem Segen C+M+B Christus Mansionem Benedicat - Christus segne dieses Haus - bedacht war. Erst dann kehrten sie erschöpft und durchgefroren in die Kirche zurück und lieferten die prall gefüllten Spendendosen ab.  
Mit Pfarrer Schaefers an der Spitze machten sich die Sorsumer Sternsinger auf den Weg ins Rathaus, um den Segen ins Machtzentrum unserer Großstadt zu tragen. Über der Tür des Sitzungsraumes „Arne Eggebrecht“ hinterließen sie ihre Kreidespuren und hoffen, dass der Segen zum Wohle der Stadt Hildesheim auf Oberbürgermeister Meyer und die Ratsmitglieder wirkt. Der Oberbürgermeister zeigte sich mit heißem Kakao und süßen Leckereien spendabel und natürlich mit einem Obolus für die Spendendose. Auch in Klein Escherde und Emmerke war eine königliche Schar unterwegs.
Über insgesamt 13.363,78 Euro dürfen sich Kinder in Bolivien freuen, die in diesem Jahr besonders unterstützt werden. Ein tolles Ergebnis einer tollen Sternsingeraktion. Ihr Sternsinger habt kalte Füße bekommen, aber Wärme in die Herzen der Menschen gebracht.
Vielen Dank euch allen, den jugendlichen Begleitern und den Erwachsenen in den Vorbereitungsgruppen!
Rolf Gollnick